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製藥廠商失算了?

(2010-01-14 04:37:11) 下一個

盡管媒體大肆宣揚豬流感的可怕,可據德國新聞界統計,到目前為止,隻有十分之一的人接受豬流感的預防注射。原以為供不應求的豬流感的預防藥物,現在看來是積壓了,銷售不出了。生產這豬流感的預防藥物的廠商如果想借此撈上一把的話,可就失算了。

剛剛在網上看到一條消息:在瑞士,禽流感比豬流感花費更大,豬流感所造成的損失至今為止還是可以算出來的:

Schweiz: Vogelgrippe kostet mehr wie Schweinegrippe

11.01.2010 - Überall wird Rechnung gemacht, wo die Schweinegrippe vorüber scheint. In der Schweiz stehen Verhandlungen mit Kaufinteressenten für restliche Schweinegrippe Impfstoffe kurz vor einem Abschluss. Weiter Impfstoffe will man an die WHO spenden. Der Verlust hält sich also in Grenzen. Ganz im Gegensatz zu den Impfstoffen, die man Mitte 2007 für die Vogelgrippe einlagerte. Damals wurden 8 Millionen Impfdosen gegen H5N1 eingelagert. Seit dem entstehen jedes Jahr Lagerungskosten von 6.000 Franken (ca. 4.050 Euro). Ob die eingelagerten Impfstoffe überhaupt noch verwendbar sind, ist ebenfalls fraglich. Die Haltbarkeit wird vom Hersteller GlaxoSmithKline (produzierte auch den Schweinegrippe Impfstoff) mit 1,5 bis 3 Jahre angegeben. Diese werden dieses Jahr erreicht. Außer aus Ägypten war jedoch weltweit lange nichts mehr von der Vogelgrippe zuhören. (Text: © Kiwi Vision, Daten: nzz.ch)


Schaden durch Schweinegrippe bisher überschaubar

11.01.2010 - Bisher hat die Schweinegrippe keinen größeren wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Dies bestätigte der Gesundheitsexperte des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Boris Augurzky. Bei einem schweren Verlauf hatte man 40 Milliarden Euro Schaden erwartet. Bei einem Verlauf mit maximal 15 Millionen Infizierten wurde ein Schaden von 10 Milliarden Euro erwartet. Jedoch blieb die Schweinegrippe mit 215.000 Infizierten plus einer unbekannten Dunkelziffer an nicht registrierten Fällen weit unter den Erwartungen. "Die Folgen sind vernachlässigbar. Sie bewegen sich im Promillebereich", so Augurzky. Hinzu kam bisher der Fakt, das viele Unternehmen durch die Wirtschaftskriese auf Kurzarbeit umgestellt hatten. Fehltage durch Krankheit fielen so wirtschaftlich weniger ins Gewicht. Außerdem waren unter den Infizierten vor allem Kinder und Jugendliche, die wirtschaftlich nicht ins Gewicht fallen. Auch von Massenpanik war keine Spur, die Innenstädte leer gefegt und so den Einzelhandel empfindlich getroffen hätte. Die schlechte Nachricht ist, dass eine weitere Welle der Schweinegrippe im Februar erwartet wird. Für eine abschließende Entwarnung ist es also zu früh. Außerdem sind durch die Krankenhausbehandlungen der Schweinegrippe Kosten in Höhe von mehreren Millionen Euro entstanden. Hinzu kommen die Kosten für die Impfstoffe. Mit einem Schaden im Wert von 5,1 Milliarden Euro wird aktuell gerechnet. (Text: © Kiwi Vision, Daten: Reuters)

 

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